
Die Drei-Generationen-Familie Fischbach fühlt sich besonders inmitten der Natur zuhause. Die Wahl der Beheizungsart für ihr Haus in ländlicher Gegend fiel schnell auf den natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz und damit auf eine Pellet-Heizung. Das große unterkellerte Gebäude wird mit Fußbodenheizung und Heizkörper gemeinsam erwärmt. Die Pellet-Anlage kann beide Flächenheizungen optimal bedienen, da sie ausreichend Wärme für die unterschiedlichen Systemtemperaturen liefert. Den nur 7 m2 großen Pellet-Lagerraum befüllen die Fischbachs einmal jährlich von außen. Da er unmittelbar neben dem Heizraum liegt, kann die Anlage über die praktische Förderautomatik mit den Energie intensiven Pellets automatisch beschickt werden.
Die ausschlaggebenden Faktoren zum Einbau dieser Heizanlage waren für Familie Fischbach:
Wie funktioniert ein Pelletheizofen?
Primärenergiebilanz mit Warmwasser (kWh pro m2/Jahr)
Das Gebäude benötigt 25 kWh/m2 im Jahr Primärenergie um warm zu bleiben und Warmwasser bereit zu stellen